Wegstrecke ca. 17 km etwa 5 Std.
Mittelschwere Wanderung mit einem Höhenunterschied von etwa 250 m.
Wir beginnen diese Tour am Parkplatz "Goldene Aue" bzw. am Kelten Hotel.
Vorbei am Keltendorf und dem Kelten Hotel führt uns die Extratour, teilweise stark ansteigend zum Öchsenberg hinauf.
Nach etwa 2 km stehen wir vor der Entscheidung unsere Wanderung rechts, Richtung Vacha fortzusetzen, oder den etwa 1km langen Abstecher zu Öchsenberggifel zu begehen.
Wer die Mühen nicht scheut den Gifel zu erklimmen, wird mit einer fantastischen Aussicht belohnt.
Bei guter Fernsicht hat man einen Ausblick über das hessische Kegelspiel, die Rhön, den Thüringer Wald und dem Hohen Meißner.
Zurück zur Wegkreuzung, gehen wir jetzt in Richtung Vacha. Auf weichen Waldpfaden führt uns die Wanderung um den Öchsenberg herum.
Bald streifen wir unseren Parkplatz, folgen aber dem Wegzeichen ein Stück in Richtung Keltendorf, bevor der Wanderweg rechts abzweigt.
Oberhalb Sünnas verläuft unsere Route leicht ansteigend am Waldrand, Richtung Deicheroda.
Auf teils recht steil ansteigenden Wegen durchwandern wir den Dietrichsberg, vorbei an einer Jagdhütte, ereichen wir den Geiskopf.
Auch hier lohnt der kleine Abstecher zum Aussichtspunkt, doch Trittsicherheit sollte schon vorhanden sein.
Vom Geiskopf führt der Keltenpfad nun hinab, Wölferbütt ist der nächstgenannte Ort auf unserer Hinweistafel.
Am Waldrand entlang führt uns die Extratour in Richtung Völkershausen. Ein Stück Straße müssen wir bei unserer Wanderung jetzt in Kauf nehmen. Nach etwa 100m führt der Weg wieder in den Wald.
Auf ebenen Waldwegen führt uns der Keltenpfad unserem Ausgangspunkt entgegen.
Nur ein kleiner An- und Abstieg am Hahnkopf und die Wanderung auf den Pfaden der Kelten geht zu Ende.
Im Keltendorf wird dem Besucher ein Einblick in das Leben der Kelten ermöglicht.
Vor über 2600 Jahren errichteten die Kelten auf den Bergen Befestigungsanlagen, bestehend aus Steinwällen und Gräben.
Einige der Befestiungsanlagen der Kelten sind heute noch entlang des Keltenpfades zu finden.
Funde weisen auf eine noch frühere Besiedelung hin. Durch Basaltabbau wurde viele Zeugnisse der Vergangenheit zerstört.
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