Rhönschaf

Rhönschaf

Das Rhönschaf unbewollter schwarzer Kopf ohne Hörner.

Diese Rasse gelangt 1813 durch Kaiser Napoleon zu Berühmtheit. Als der Kaiser sich in der Rhön aufhielt, bekam er von dem Fleisch zu essen, er war so begeistert von dem besonders zartem, geschmacklich dem Wild ähnlichem Fleisch. Daraufhin veranlaßte Napoleon den Import des Schafes von der Rhön nach Paris.

 

Um das 19 Jh. war das Rhönschaf bei französischen und englischen Feinschmeckern sehr begehrt.

Mitte des 20 Jh. war das Rasse fast ausgestorben.

Durch einige Initativen in der bayr. und hess.Rhön sind heute wieder über 2000 Muttertiere dieser Rasse in der Rhön beheimatet.

 

Schäfer

 

Das Rhönschaf zeichnet sich durch die hohe Widerstandsfähigkeit gegen das rauhe Rhönklima aus. Als guter Bergkletterer kommt es in den unwegsamen Höhenlagen gut zurecht. Das Rhönschaf wird überwiegend zur Landschaftspflege eingesetzt.

 

Da die Gastronomie das Fleisch des Rhönschafes gerne auf Ihren Karten anbietet, haben die Schäfer einen Absatzmarkt, neben der Selbstvermarktung, der Ihnen ihr Auskommen sichern kann.

 

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Schäfer Weckbach

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